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Eine Mischanlage mit Reihendoseur zur Herstellung von Transportbeton. Sie zeichnet sich durch die kompakte Bauform aus. Ein weiterer Vorteil ist der geringere Montageaufwand auf der Baustelle und die Möglichkeit zum eventuellen, späteren Versetzen der Anlage an einen anderen Einsatzort.
Die Zuschlagstoffe sind hier in Reihensilobehältern gelagert, die mit einem Frontlader beschickt werden.
Unterhalb der Silokammern geben die Segmentverschlüsse die Zuschlagstoffe auf das Sammel-Wiegeband. Nach Erreichen des Sollgewichts übergibt das Förderband die Zuschlagstoffe in den Aufzugskübel, der nach oben fährt und in den Mischer übergibt. Die Zementsilos sind an der Stirnseite des Mischermoduls angeordnet. Über die Zementförderschnecken wird die Zementwaage befüllt. Die erforderliche Wassermenge wird durch eine Wasserwaage bestimmt.
Außerdem kommen chemische Zusatzmittel (Fließmittel, Abbindeverzögerer etc.) zum Einsatz. Der Mischer übernimmt nach der Dosierung/Verwiegung zeitversetzt und staubfrei die einzelnen Komponenten und stellt die fertige Mischung her. Die elektrische Steuerung überwacht und kontrolliert exakt und zuverlässig (eichfähig) alle Vorgänge beim Dosieren, Wiegen, Beschicken und Mischen.
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